BeamZ Cyclone200: Nebel- und Seifenblasenmaschine mit LED-Effekten
Mit der BeamZ Cyclone200 erlebst du eine völlig neue Special-Effect-Dimension. Diese Effektmaschine kombiniert Nebel, Seifenblasen und farbenfrohe LED-Beleuchtung in einem Gehäuse. Du kannst Nebel und Seifenblasen einzeln erzeugen, doch die wahre Magie entsteht, wenn die Seifenblasen mit Nebel gefüllt werden. Platzen sie, verteilen sich kleine Nebelwolken, die eine bezaubernde Atmosphäre schaffen. Die 24 RGBW-LEDs, die kreisförmig um die Nebelausgänge angeordnet sind, sorgen für zusätzliche atemberaubende visuelle Effekte. Kurz gesagt: Mit der Cyclone200 wertest du jede Party, jedes Event oder jeden Bühnenauftritt auf.
Benutzerfreundlich und vielseitig
Fülle die zwei separaten 1,2 Liter Tanks mit Nebelfluid und Seifenblasenfluid. Nach nur 3 Minuten Aufwärmzeit ist die Maschine einsatzbereit. Dank der LED-Füllstandsanzeigen siehst du auf einen Blick, wie viel Fluid sich (noch) in den Tanks befindet. Einmal auf Temperatur, erzeugt diese Effektmaschine eine beeindruckende Leistung von 250 m³ pro Minute. Die einstellbare Lüftergeschwindigkeit gibt dir die volle Kontrolle über die Intensität des Effekts.
Professionelle Steuerung
Die Cyclone200 ist über 3- und 5-poliges DMX steuerbar. Mit 11 Kanälen hast du präzise Kontrolle über die Einstellungen, wie die Helligkeit der LEDs und die Geschwindigkeit der Ventilatoren. Hast du keinen DMX-Controller? Dann bedienst du die Effekte einfach mit der mitgelieferten Fernbedienung. Über das LCD-Bedienfeld kannst du zusätzlich den Standalone Modus aktivieren oder einen praktischen Timer-Modus einstellen.
Für jedes Event
Ob du ein DJ-Set, eine (Theater-)Vorstellung oder eine Firmenfeier organisierst, die BeamZ Cyclone200 fügt immer ein beeindruckendes visuelles Element hinzu. Dank der stabilen Doppelgriffe nimmst du die Maschine mühelos zu jedem Veranstaltungsort mit. Sie ist die ideale Wahl für jeden, der mit einer einzigartigen Kombination aus Nebel, Seifenblasen und Licht eine besondere Atmosphäre schaffen möchte.





















